Öffnungszeiten

Apr – Dez, Mi – So 11:00 – 17:00 Uhr
Letzter Einlass um 16:30 Uhr

Führungen sind ganzjährig auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich

      

Tel. 09123 / 184 4060

Öffnungszeiten

Apr – Dez, Mi – So 11:00 – 17:00 Uhr
Letzter Einlass um 16:30 Uhr

Führungen sind ganzjährig auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich

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Das Industriemuseum Lauf

Das Industriemuseum Lauf, idyllisch an der Pegnitz nahe der Altstadt gelegen, präsentiert auf 4.000 m² in 14 denkmalgeschützten Gebäuden über 120 Jahre Industriegeschichte. Highlights sind ein Eisenhammerwerk, eine Getreidemühle, eine historische Dampfmaschine, eine Wohnung aus der Wirtschaftswunderzeit und eine vollständig erhaltene Fabrikanlage.

Das familienfreundliche Museum bietet vielfältige Veranstaltungen, museumspädagogische Programme und Führungen für alle Altersgruppen. Im Sommer laden der Museumsgarten mit Wasserspielplatz und ein Café-Bereich zum Verweilen ein. An über 20 Mitmachstationen können Besucher technische Zusammenhänge spielerisch entdecken.



Verschiedene Betreiberinnen und Betreiber haben sich zusammengefunden, um dem ehemaligen Tante-Emma-Laden wieder Leben einzuhauchen. Bei schönem Wetter kann Kaffee und Kuchen auch im Freien genossen werden. Das Denkmalcafé ist an folgenden Terminen geöffnet:

  • Do, 27. August
  • So, 30. August
  • So, 6. September
  • So, 13. September
  • So, 20. September
  • Do, 24. September
  • So, 27. September
  • Sa, 3. Oktober
  • So, 4. Oktober
  • So, 18. Oktober
  • So, 25. Oktober

Der Besuch des Cafés ist auch ohne Museumseintritt möglich.


Donnerstag, 3. September, 18:00 – 19:00 Uhr

Das Industriemuseum Lauf lädt am Donnerstag, 3. September 2026, von 18 bis 19 Uhr zu einem Vortrag über die Geschichte der Energieversorgung in Feucht ein.

Unter dem Titel „Geschichte der Energie in Feucht von 1907 über die Hermann‑Göring‑Leitung bis heute“ gibt Referent Klaus‑Dieter Wenzel einen Überblick über die Entwicklung der Stromversorgung in der Region. Bereits im Jahr 1907 begann in Feucht der Aufbau einer lokalen Elektrizitätsversorgung – eine Entwicklung, die das Leben und Arbeiten im Ort grundlegend veränderte.

Im weiteren Verlauf des 20. Jahrhunderts gewann die Energieinfrastruktur zunehmend an Bedeutung, nicht zuletzt im Zusammenhang mit den politischen und wirtschaftlichen Umbrüchen der Zeit. Großprojekte und Leitungsnetze, wie sie in der NS‑Zeit entstanden, spiegeln diese Entwicklungen ebenso wider wie der kontinuierliche Ausbau moderner Versorgungsstrukturen.

Der Vortrag spannt den Bogen von den Anfängen der Elektrifizierung bis in die Gegenwart und beleuchtet damit ein zentrales Kapitel regionaler Industrie- und Alltagsgeschichte.

Der EIntritt ist frei!


Sonntag, 6. September, 11:00 – 17:00 Uhr

Wenn sich Anfang September das Industriemuseum Lauf wieder in eine Welt voller Fantasie, Wunder und Geschichten verwandelt, ist es Zeit für „Märchen im Museum“ – und das bereits zum zehnten Mal. Zum Jubiläum erwartet die Besucherinnen und Besucher ein besonders abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein.

Ab 11:30 Uhr werden an verschiedenen Orten im Museum zahlreiche Geschichten aus aller Welt erzählt. Klassiker wie „Frau Holle“, „Dornröschen“ oder „Rumpelstilzchen“ treffen auf weniger bekannte Erzählungen wie den „Wettkampf der Zauberer“, „Die Salzprinzessin“ oder „Draga und der fliegende Troll“. Dabei begegnen die Besucherinnen und Besucher mutigen Heldinnen, listigen Tieren, geheimnisvollen Wesen und wundersamen Begebenheiten.

Zum Jubiläum wird das Programm durch ein zusätzliches Kinderangebot ergänzt: Kleine und jung gebliebene Gäste können ihr eigenes Märchenbuch gestalten, binden, ausmalen und als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

Zwischen den Märchenaufführungen gibt es genug Zeit, um die Sonderausstellung, den Wasserspielplatz oder die Mitmachstationen zu erkunden. Eine Malstation lädt zu kreativen Pausen ein. Langweilig wird es hier garantiert nicht! Natürlich gilt das Eintrittsticket auch für die Dauerausstellung. So können Besucher das gesamte Gelände erkunden und auch einige märchenhafte Ecken entdecken.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Es gibt u.a. Pommes und die prämierten Bratwürste der Metzgerei Pristownik. Die Kaffeerösterei Rückersdorf öffnet zudem das Pop Up-Café im Tante-Emma-Laden und bietet köstlichen Kaffee und selbst gebackenen Kuchen an.

Preise und Einlass:

Einlass: ab 11:00 Uhr, letzte Erzählrunde um 16:30 Uhr

Trotz gestiegener Kosten bleiben die Eintrittspreise stabil. Karten sind an der Museumskasse erhältlich. Kein Vorverkauf, keine Anmeldung nötig.

  • Familienkarte Maxi (2 Erwachsene mit Kindern): 18 €
  • Familienkarte Mini (1 Erwachsener mit Kindern): 12 €

Märchenabend für Erwachsene

Bereits am Samstag, 5. September, beginnt das märchenhafte Wochenende mit einem stimmungsvollen Erzählabend unter dem Titel „Vom Wünschen und Träumen“. In der Riedner Mühle entführen die MärchenReicher Jugendliche und Erwachsene ab 12 Jahren in poetische und nachdenkliche Erzählwelten – mal heiter, mal tiefgründig, aber stets voller Fantasie.

Der Erzählabend (Einlass ab 16:30 Uhr, Beginn 17:00 Uhr) kostet 9 € für Erwachsene und 5 € für Kinder.

Programm:

Flyer mit Programm zum Download (PDF)


11. September, 16:30 – 21:00 Uhr
Mit optionaler Bierführung der Stadtführer Lauf (Anmeldung erforderlich)

Die reiche Tradition des Brauwesens als wesentlicher Bestandteil der fränkischen Kultur hat auch in Lauf eine bedeutende Rolle in Gesellschaft und Industriegeschichte gespielt. Vor diesem Hintergrund verbindet der Kulturbiergarten im Industriemuseum die Kunst des Brauens mit der regionalen Historie: bei Sonnenschein im Museumsgarten – bei Regenwetter in der Riedner Mühle.

Besucherinnen und Besucher können in einem historischen Rahmen verschiedene Biersorten der Brauerei Bimberla Biere (vormals Kuni-Bräu) verkosten. Teile des Museumsgeländes stehen allen geschichtsinteressierten Gästen offen. Der Eintritt zum Biergarten ist frei!

Anmeldungen für die „Bierführung auf historischen Pfaden“ bitte ausschließlich über die Stadtführer Lauf.


13. September, 11:00 – 17:00 Uhr

Am Tag des offenen Denkmals finden in Zusammenarbeit mit den Altstadtfreunden Lauf um 11:30, 14:00 und 15:00 Uhr Kurzführungen (ca. 30 Minuten) durch die Kooperationsausstellung „Schau mal – denk mal!“ statt.

Treffpunkt ist vor dem Kassengebäude des Industriemuseums. Die Führungen sind kostenlos. Wer darüber hinaus auch noch die Dauerausstellung des Museums besuchen möchte, kann im Vorfeld oder Anschluss an der Kasse den regulären Eintrittspreis bezahlen.


Samstag/ Sonntag, 26./ 27. September, 11:00 – 17:00 Uhr

(c) Fotos: Industriemuseum Lauf.
Deckel- und Katalogbilder: Zur Verfügung gestellt von Dieter Beckh.

Magie des Blechspielzeugs

In einer digitalen Gesellschaft ist es erfrischend, in die faszinierende Welt des mechanischen Spielzeugs einzutauchen. Obwohl Tablets und Spielkonsolen die Kinderzimmer beherrschen, bleibt das Interesse an den charmanten Blechspielwaren ungebrochen. Besonders Franken und der Raum Nürnberg waren einst bedeutende Zentren für die Herstellung dieser kostbaren Stücke.

Unter dem Motto „Nürnberger Blechbahnen in Bewegung“ laden Sammler und Aussteller ins Industriemuseum Lauf ein, um ihre liebevoll gepflegten Wunder aus Blech zu präsentieren. Originale Züge aus den 1910er bis 1950er Jahren gleiten auf mehreren Anlagen durch detailgetreue Szenarien mit blechernen Bahnhöfen, Lokschuppen und Häusern. Die Lokomotiven, angetrieben durch präzise Uhrwerke oder Elektromotoren, erwecken die Vergangenheit zum Leben. Zu bestaunen sind Modelle renommierter Hersteller wie Beckh, Bub, Carette, Doll, Dressler, Keim, Kraus, Schuhmann und Wimmer.

Dieses Event begeistert nicht nur Sammler und Liebhaber, sondern lässt auch die Augen der Kinder strahlen. Im Zentrum stehen die öffentliche Präsentation und der lebendige Spielbetrieb der Bahnen. Aussteller, Sammler und Experten stehen bereit, um Fragen zu beantworten und ihr Wissen zu teilen.

Es gelten die regulären Eintrittspreise.


28. September – 11. Oktober 2026

Flucht ist für viele Menschen ein abstrakter Begriff – bis sie ein Gesicht bekommt. Genau hier setzt die Wanderausstellung „Schau mich an – Gesicht einer Flucht“ an, die die Integrationslotsen Nürnberger Land im Industriemuseum Lauf anlässlich der interkulturellen Woche 2026 präsentieren. Sie erzählt die Geschichten von Menschen, die Krieg, Terror und Vertreibung erlebt haben, und lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, hinter die Schlagzeilen zu blicken.

Die Ausstellung gibt diesen Menschen ein Gesicht und eine Stimme. Asylsuchende erzählen offen und mutig, wer sie sind und warum sie ihre Heimat verlassen mussten. Ergänzt werden ihre Berichte durch die Erinnerungen deutscher Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die selbst Flucht und Vertreibung im Zweiten Weltkrieg oder in der Zeit der DDR erlebt haben. Diese bewegenden Lebensgeschichten zeigen, wie sehr Krieg, Terror und Flucht das Leben eines Menschen prägen – damals wie heute. Die Botschaft der Ausstellung ist ebenso einfach wie eindringlich: „Schau, ein Mensch.“

Ein weiterer Schwerpunkt der Ausstellung ist die Kunst des kurdischen Malers Ez Eddin Omar. Der 1977 im syrischen Kobani (Sharãn) geborene Künstler verarbeitet in seinen Werken seine Erfahrungen als Geflüchteter. Seine Bilder erzählen von Sehnsucht nach der Familie, von der verlorenen Heimat und von der Hoffnung auf ein Leben in Frieden.

Die Ausstellung kann zu den regulären Öffnungszeiten des Museums besucht werden und ist im regulären Museumseintritt enthalten.
Der Zugang zur Ausstellung im Stahllager ist aufgrund einer Treppe leider nicht komplett barrierefrei.

Begleitend bietet das Team Bildung und Vermittlung des Industriemuseums unter dem Titel „Ich packe meinen Koffer“ ein Bildungsprogramm für Schulklassen an. Infos und Buchungen unter 09123 184 4065.

Die Integrationslotsen werden vom Bayerischen Staatsministerium des Innern für Sport und Integration gefördert. Sie sind im WinWin Freiwilligenzentrum angesiedelt und erreichbar unter integrationslotse@nuerberger-land.de oder telefonisch unter 09123 9505 6888.


Freitag, 2. Oktober, 17:30 Uhr

Romantischer Traum, exklusives Hobby mit Steuerabschreibung oder feuerrotes Tuch?

Denkmalschutz polarisiert!

Am 2. Oktober findet im Industriemuseum begleitend zur aktuellen Sonderausstellung „Schau mal – denk mal!“ eine öffentliche Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Denkmalpflege und Architektur sowie mit Denkmaleigentümern statt.
Was muss bei einer denkmalgerechten Renovierung beachtet werden? Ist eine Sanierung immer unwirtschaftlich und wie ist das, wenn auf einmal verschiedene Akteure bei einem Umbau mitreden?

In der prominent besetzten Diskussionsrunde sind unter anderem vertreten:
Dr. Sabine Weigand (MdL Mitglied des Landesdenkmalrats, Historikerin, Schriftstellerin), Robert Giersch (Kreisheimatpfleger), Joachim Pietzker (Jurist und Finanzexperte, beteiligt an der Sanierung des Badhauses Schnaittach), Rolf Scharrer (Architektenbüro Scharrer + Hirschmann).

Durch die Veranstaltung führt die Architektin und selbst Besitzerin eines denkmalgeschützten Gebäudes, Margarete Koenen.

Die Podiumsdiskussion ist öffentlich.
Einlass: 17 Uhr, Beginn 17:30 Uhr

Die Sonderausstellung kann noch bis 18. Oktober Mi-So, von 11 bis 17 Uhr besucht werden.


Samstag, 17. Oktober, 19:30 Uhr

Das Industriemuseum Lauf verwandelt sich zum dritten Mal in eine Bühne für packende Geschichten und fesselnde Erzählkunst. Beim „Wortschmied von Lauf“ treten zehn Erzählerinnen und Erzähler aus Deutschland und diesmal sogar Südtirol an, um in nur sieben Minuten das Publikum und eine vierköpfige Jury zu überzeugen – kein Wort zu viel, keine Sekunde zu lang.

Die Kandidatinnen und Kandidaten bieten ein abwechslungsreiches Programm und greifen auf unterschiedlichste Stile zurück – mal humorvoll, mal nachdenklich, aber immer mitreißend. Wer das Publikum und die Jury am meisten beeindruckt, wird am Ende des Abends zum „Wortschmied von Lauf“ gekürt und nimmt ein Preisgeld von 1000 Euro mit nach Hause.

Die Namen der diesjährigen Kandidatinnen und Kandidaten lauten:

Katharina Birjukow, Bad Oeynhausen; Peter August Keßler, Dortmund; Richard Martin, Darmstadt; Wolf Matthäus, Kassel; Patrick Niegsch, Leipzig; Roswitha Fabula, Dresden; Antonella Simonetti, Köln; Katja Stiller, Leipzig; Marion Strencioch, Puchheim; Heike Vigl, Oberbozen/Ritten (Südtirol).

Musik: Kristina Glücker

VVK an der Museumskasse und online: 14 € / 10 € ermäßigt
AK: 16 € / 12 € ermäßigt

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr


Aktuell sind zwei Sonderausstellungen zum Thema Denkmalschutz zu sehen:

„Moment mal – Denkmal!“: Eine Wanderausstellung des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege.

Was macht ein Denkmal zu einem Denkmal? Was bedeutet Heimat für uns? Und wie funktioniert Archäologie? Die Ausstellung „Moment mal – Denkmal!“ des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege ist vom 12. April 2026 bis 23. August im Industriemuseum Lauf zu sehen. Sie beleuchtet die Schwerpunkte der Denkmalpflege, ihre Geschichte, ihre Hürden, Chancen und Möglichkeiten und stellt dabei Verbindungen zu aktuellen gesellschaftlichen Trends und Themen her. 

„Schau mal – denk mal!“: Eine Kooperationsausstellung der Heimat- und Geschichtsvereine des Landkreises und des Industriemuseums.

Welche Denkmäler gibt es im Landkreis? Wie ist ihre Geschichte? Und welche Herausforderungen bringt ein Denkmal für seine Besitzer, Nutzer oder die zuständigen Kommunen mit sich? Vom 12. April bis 18. Oktober beleuchtet diese Ausstellung verschiedene Arten von Denkmälern im Landkreis und bietet Besucherinnen und Besucher einen leichten Einstieg in dieses vielschichtige Thema.

Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm mit Vorträgen, Führungen, Exkursionen und vielem mehr begleitet die Sonderausstellung.


Das Repaircafé Lauf zu Gast im Industriemuseum

Nächste Termine: 8. August, 12. September, 10. Oktober, 21. November, 13:00 – 16:00 Uhr.

Das Repaircafe ist ein Reparatur-Treff bei dem Menschen zusammen kommen, um der Wegwerfmentalität etwas entgegen zu setzen indem sie sich um defekte Sachen kümmern. Ehrenamtliche Reparatur-Experten helfen den Besuchern, so viel wie möglich selbst an den mitgebrachten Gegenständen wieder in Ordnung zu bringen.

Das Repaircafe ist kein Verein, aber der Gemeinnützigkeit verpflichtet. Die Reparatur ist kostenfrei, der Eintrittspreis für das Industriemuseum verbleibt im Museum, welches Räumlichkeiten und Infrastruktur stellt. Weitere Ausgaben können für den „Reparaturkunden“ durch den Zukauf nötiger Ersatzteile entstehen. Mit dem Museumsticket kann natürlich auch ganz normal die Dauer- und Sonderausstellung des Industriemuseums besucht werden.

Es werden repariert:

  • Tragbare Haushalts- und Küchengeräte
  • Werkzeuge und Heimwerkergeräte, Gartengeräte
  • Kinderspielzeug
  • Schuhe (nach Rücksprache mit einem unserer Experten)
  • Kleinmöbel (tragbar)
  • Bürogeräte (nach Rücksprache mit einem unserer Experten)
  • Fahrräder (Pedilacs und E-Bikes nur bedingt – keine Reparaturen des elektrischen. Antriebs)
  •  Smartphones, Tablets, Laptops, PCs (nur Soft- und Firmwareprobleme)

Es werden nicht repariert:

  • Geräte die nicht tragbar sind (z.B. Waschmaschinen)
  • Geräte in Garantie oder Gewährleistung
  • Geräte die sich nicht zerstörungsfrei öffnen lassen
  • Hardwareprobleme an Smartphones, Tablets, Laptops, PCs
  • Ausgebaute Teile wie Steuerungen von Heizung, Wasch- oder Spülmaschine
  • Waffen jeglicher Art
  • Antriebsdefekte an Pedilacs und E-Bikes
  • Änderungsschneiderei an Bekleidung

Anmeldung bitte unter 09123 / 184 4084 oder per Email an repaircafe@lauf.de.

Weitere Infos: www.repaircafe-lauf.de


360°-Rundgang mit kniffligen Quizfragen

Stürzen Sie sich in unser neues und deutschlandweit einzigartiges 360°-Quiz! Das komplette Museumsgelände wurde digitalisiert, ist interaktiv erkundbar und verbunden mit kniffligen Quizfragen. Eine echte Innovation im Bereich des digitalen Museumsbesuchs. Einfach auf den Link klicken, erkunden und losrätseln: >>> hier geht’s zum Quiz <<<

Erstellt von Önder Bingöl (https://rundumblick360.com)

Lust auf mehr bekommen? Das ganze live-Feeling, Antworten auf weitere Fragen und nagelneue Mitmachstationen gibt es vor Ort im Industriemuseum. Kommen Sie vorbei!

www.kulturstaatsministerium.de | www.neustartkultur.de | www.kulturgemeinschaften.de |
www.kulturstiftung.de | www.nuernberger-land.de


Multimedia Guide Actionbound

Mit dem Actionbound Multimediaguide und drei spannenden Programmen das Gelände mit Smartphone oder Tablet erkunden! Einfach über einen der QR-Codes die kostenlose App herunterladen, auf ins Industriemuseum und loslegen:


LEADER-Projekt LE 21859
Mitmachen im Industriemuseum
Industriewelten begreifbar machen

Grün bedeutet mitmachen!
Endlich ist es soweit! Nach beinahe drei Jahren Planungs- und Vorbereitungszeit nähert sich das EU-geförderte Projekt „Mitmachen im Industriemuseum“ seiner Fertigstellung. Ab dem 11. September öffnen weitere Mitmachbereiche und ergänzen die bereits bestehenden. Die Farbe grün spielt hierbei eine entscheidende Rolle. In allen Bereichen, die farblich hervorgehoben sind, kann nach Herzenslust experimentiert, ausprobiert oder gespielt werden.

Was steckt hinter der Technik?
Die Dauerausstellung des Industriemuseums ist vollgepackt mit historischer Technik. Die nun neu integrierten Hands On-Stationen sollen eine Brücke zwischen Besucher und Exponat bauen sowie die Mechaniken und Arbeitsprinzipien durch Experiment und Spiel erfahrbar machen.
Viele der drängendsten aktuellen Fragen, wie die der Energiegewinnung oder der Mobilität, bewegen die Menschen nämlich schon seit Urzeiten.
Ob ein Dampfmaschinenmodell in Betrieb gesetzt wird oder Züge durch Muskelkraft bewegt werden, ob mit verschieden Antriebstechniken virtuell von Lauf zum Kooperationspartner Kulturschloss Theuern gefahren oder mit Magnetismus experimentiert wird, das Motto ist: Spaß und Lernen für die ganze Familie!

Hochwertiges Equipment dank Fördergelder
Die von der in Lauf ansässigen Merkl Modellbau GmbH hergestellten Mitmach-Stationen wären ohne Fördergelder nicht realisierbar gewesen. Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums geben den Löwenanteil. Außerdem beteiligen sich an diesem großen Projekt noch die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, der Landkreis Nürnberger Land, der Bezirk Mittelfranken, die Sparkasse Nürnberg und selbstverständlich die Stadt Lauf als Träger des Industriemuseums.


Das Industriemuseum als prominenter Drehort

Am 29.12.2021 lief im Bayerischen Fernsehen der Dreiteiler 1806 – Die Nürnberg-Saga. Ein Großteil der Szenen im dritten Teil „Aus der Asche“ wurden im Industriemuseum Lauf – und unter schauspielerischer Mitwirkung der beiden Museumshandwerker – gedreht. Wir sind sehr stolz, dass unser Haus als Kulisse für eine so große und wichtige Produktion ausgewählt wurde. Auf diesem Wege auch noch einmal besonderen Dank an die Mitarbeiter des Bayerischen Fernsehens – Studio Franken und der Loopfilm GmbH für die gute und interessante Zusammenarbeit. Leider ist der Dreiteiler nicht mehr in den Mediatheken des BR abrufbar.

(c) Bayerischer Rundfunk

Städtebild Lauf an der Pegnitz

Aus den Archiven des Bayerischen Rundfunks ein Beitrag von 1963 über unser wunderschönes Lauf an der Pegnitz. Vielen Dank an BR-Mitarbeiter Tom Viewegh für den Hinweis.

(c) Bayerischer Rundfunk

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